gladiatorenkämpfe mit löwen

der Mönch Telemachus einen Kampf zwischen zwei Gladiatoren zu stoppen. Kamele, Elefanten, Löwen und Kaninchen nach Rom gebracht wurden und. Gladiatoren waren Männer (ganz selten auch mal Frauen), die in einer kämpften entweder gegeneinander oder gegen wilde Tiere wie Löwen oder Nashörner. B. ein Stier gegen einen Elefanten, ein Löwe gegen einen Leoparden usw. also als Gladiatorenkämpfe, weil es gegen sie keine christlichen Proteste gab. Er war daher aus dem Osten aufgebrochen und hatte sich nach Rom begeben. Man kann an den getöteten Exoten regelrecht die Ausbreitung des römischen Imperiums ablesen. Dabei versuchten die Veranstalter der Spiele, sich gegenseitig zu überbieten. Mai um Mann erklärt diese jahrhundertelange Begeisterung für die Kämpfe mit dem, was sie abbildeten: Das berühmteste wurde das mit allen technischen Finessen ausgestattete Kolosseum, das die Flavier nach ihrem Sieg über Nero in dessen Palastgarten errichteten. Sie war durch einen Tunnel mit dem Kolosseum verbunden. Berberlöwen und Panther gegeneinander an, auch Tiger z. In der Arena bildete sich buchstäblich die römische Gesellschaft ab: Die meisten Gladiatoren waren Sklaven, doch auch freie Männer konnten sich ausbilden lassen. Bei diesen Tierkämpfen in privatem Umfeld ging es nicht nur einfach um Ehrenpreise, wie Palmwedel und Lorbeerkronen. Das Angebot für die enorm hohe Nachfrage wurde sowohl vom Staat als auch von freien Händlern bereitgestellt. Die einstündige Dokumentation erweckt mit den Ergebnissen der forensischen Untersuchungen sechs Gladiatoren wieder zum Leben.

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